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Sommer, Sonne, Stress für die Haut: Was jetzt hilft

Die wärmenden Sonnenstrahlen auf der Haut spüren, ein Runde im Meer schwimmen und dann in einem guten Buch versinken: Das klingt nach einem perfekten Sommertag bei heißen Temperaturen ... Doch unsere Haut erwischt dieses Ferienprogramm oft eiskalt: Sonne, Salzwasser, Schweiß und Insektenstiche setzen ihr stark zu. Ein Erste-Hilfe-Guide für Sonnenanbeter und Freiluftsportler.


Inhalt


Sonne – wenn es der Haut zu viel wird

Oft wird die Intensität der Sonne unterschätzt. Doch ein Zuviel an UV-Strahlung kann bereits innerhalb von wenigen Minuten zum Sonnenbrand führen. Besonders hellhäutige Menschen sind davon betroffen, aber auch Kinder mit ihrer noch recht dünnen Haut sowie jeder, der sich zu lange (ungeschützt) in der Sonne aufhält. 

Dabei reicht es eigentlich, diese Sonnenschutz-Grundregel zu beachten: viel Schatten, viel Sonnencreme und viel Kleidung. Wer etwas für sein Wohlbefinden tun und eine Schädigung seiner Haut durch UV-Strahlen vermeiden möchte, sollte so oft wie möglich in den Schatten gehen, sich vor dem Sonnenbaden und währenddessen regelmäßig und großzügig eincremen und idealerweise (zusätzlich) schützende Kleidung tragen. Denn UV-Strahlen dringen auch durch Sonnenschirme, Sonnensegel und sogar durch die Bekleidung. 

> Magazin-Artikel "Sonnenschutz von innen und außen" lesen <

Nach einem langen Tag am Hotelpool oder am Strand macht sich ein Sonnenbrand oft erst abends bemerkbar. Die Haut reagiert mit Rötungen, Juckreiz und Schmerzen. Zwar können Sie diese Beschwerden lindern und die Hautregeneration repariert die oberflächlichen Schäden, aber die Zellen in der Epidermis (und manchmal sogar die der darunter liegenden Dermis) sind geschädigt. Die wirklich gravierenden Auswirkungen zeigen sich oft erst Jahre später: Mit jedem Sonnenbrand steigt die Gefahr, eines Tages an Hautkrebs zu erkranken. Darum ist ausreichender Sonnenschutz so wichtig.

Die wichtigste Erste-Hilfe-Maßnahme bei Sonnenbrand: Unverzüglich raus aus der Sonne, um weitere Schäden zu vermeiden und der Haut die Chance zu geben, sich zu regenerieren. Und auch für die nächsten Tage gilt: Halten Sie sich lieber im Schatten auf und bedecken Sie die gerötete Haut mit luftig sitzender Kleidung. Die vollständige Hautregeneration kann sogar bis zu zwei Wochen dauern. 

Und auch das hilft bei Sonnenbrand: Eine lauwarme (nicht kalte!) Dusche zieht die Hitze aus dem Körper. Ebenfalls angenehm: Ein kühlendes Aloe Vera-Gel auftragen (das können Sie auch selbst herstellen, indem Sie sich ein zartes Pflänzchen besorgen und sich im Bedarfsfall einfach ein Stück abschneiden und pur über die Haut streichen).

Stiche – wenn Bienen, Mücken und Wespen piksen

Endlich halten wir uns wieder viel im Freien auf. Abends auf dem Balkon den Tag ausklingen lassen, am Wochenende im Park entspannen oder im Sommerurlaub umherflanieren und Neues entdecken. Ein Traum. Wären da nur nicht diese Insekten, die uns auf Trab halten.

Was die Bienen und Wespen zu uns lockt, ist häufig unser reich gedeckter Esstisch. Hier hilft es, achtsam zu sein: Verzehren Sie Speisen und Getränke möglichst im Haus oder decken Sie sie draußen immer gut ab, sodass sich keine Tierchen darin verirren - und Sie sie nicht versehentlich verschlucken.

Auch Mückenstiche können uns den Sommerspaß ganz schön verderben. Das unangenehme Jucken entsteht durch Proteine im Speichel des Blutsaugers, die die Blutgerinnung verhindern und unseren Körper dazu aktivieren, Histamin auszuschütten. Das löst leider auch den lästigen Juckreiz und Schwellungen aus. 

Was hilft bei Insektenstichen wirklich? Lange, luftige Kleidung hält Mücken und Co. ganz gut in Schach. Werden Sie dennoch gestochen, hilft es, die betroffene Stelle zu kühlen. 

Mit dem umgekehrten Prinzip arbeiten sogenannte thermische Stichheiler. Die stiftgroßen Geräte haben eine heiße Keramikfläche, die für wenige Sekunden auf den Stich gehalten wird. Das bremst das Jucken und auch Schwellungen verschwinden. Da das Gerät ganz ohne Chemie auskommt, ist es auch für Kinder, Allergiker und Menschen mit sensibler Haut geeignet.

Fußwarzen und Fußpilz – die unsichtbaren Gäste im Schwimmbad

Endlich Sonne, endlich wieder Freibad. Doch Vorsicht! Hier lauern ungebetene Gäste: Pilzerreger, die sich an die Füße von Schwimmbadbesuchern heften, am liebsten zwischen die Zehen. Eine Pilzinfektion sollte schnell behandelt werden, bevor sie sich weiter ausbreitet. Bemerken Sie also ein Jucken, Rötungen oder sogar Bläschen, greifen Sie zu Antimykotika.

Ein weiteres unfreiwilliges Andenken an den Badeausflug sind Fußwarzen. Sie werden durch humane Papillomviren übertragen, die sich in Schwimmbädern, Freibädern, Saunen und Gemeinschaftsduschen tummeln. Fußsohlenwarzen können durch Salicylsäure oder durch Vereisen entfernt werden.

Damit Sie sich gar nicht erst anstecken, tragen Sie am besten immer Badelatschen.

Salzwasser – lieber schnell abduschen

Auch Salzwasser kann die Haut und die Haare stressen. Insbesondere in Kombination mit starker Sonneneinstrahlung wird daraus eine echte Belastungsprobe. Wer sich lange und vielleicht sogar über viele Tage hinweg am Strand aufhält, sollte sich regelmäßig das Salzwasser von der Haut spülen. Und danach natürlich schnell wieder eincremen ...

Sport – wie Sie trotz tropischen Temperaturen trainieren

Sich an der frischen Luft auszupowern, macht richtig Spaß. Doch achten Sie dabei immer darauf, sich nicht zu übernehmen. Hören Sie auf Ihren Körper und trainieren Sie moderat. Eventuell wählen Sie eine Sportart aus, die für sommerliche Temperaturen gut geeignet ist und den Kreislauf nicht zu sehr belastet.

Versuchen Sie, sich so viel wie möglich im Schatten zu bewegen. Schützen Sie sich vor der Sonne: Eine wasserfeste Sonnencreme (wegen des Schweißes) mit hohem Lichtschutzfaktor ist optimal, ein leichtes Basecap sorgt für einen kühlen Kopf.

Idealerweise trainieren Sie zu Zeiten, in denen die Temperatur und die Ozonwerte nicht so hoch sind, wie in den frühen Morgenstunden bis etwa 8:30 Uhr oder am späteren Abend.



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Bild: istockphoto | Wavebreakmedia, Mykola Sosiukin

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