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7 Tipps gegen Gelenkbeschwerden

Unsere Gelenke leisten ein Leben lang schwere Arbeit. Sie tragen unser Gewicht durch den Alltag. Sie rennen, sie springen und sie erklimmen mit uns Treppen. Dann wieder verharren sie stundenlang steif am Schreibtisch. Ein forderndes Kontrastprogramm. Wer Gelenkbeschwerden vorbeugen möchte, setzt am besten auf moderate, kontinuierliche Bewegung und unsere weiteren nützlichen Tipps.

Das Knie, die Hand, die Hüfte - und der Verschleiß

Im Körper gibt es 100 Gelenke. Das größte Gelenk in unserem Körper ist das Knie, die beweglichsten Gelenke sind unsere Schultern. Bereits ab dem 30. Lebensjahr beginnen unsere Gelenke – zunächst noch ganz unbemerkt – zu verschleißen. Mit zunehmendem Alter leiden viele Menschen unter Gelenkbeschwerden. Die Gelenke fühlen sich ein bisschen unbeweglich an, sie sind steifer als sonst und ein wenig „eingerostet“. Oft schmerzen sie sogar. Besonders häufig spüren wir den Verschleiß in den Gelenken, die wir oft und stark belasten, wie Knie, Hüfte, Schultern, Hände und Füße.

Wie kommt es zu Schmerzen in den Gelenken?

Ein Gelenk besteht aus zwei Knochen, die sich aneinander bewegen. Damit sie nicht direkt aufeinander reiben, schmiert eine dünne Schicht aus Knorpel (mit verschiedenen Bausteinen wie Glucosaminsulfat, Kollagen, Chondroitinsulfat, Hyaluronsäure) und Gelenkflüssigkeit die beiden Gelenkknochen.

Allerdings wird die Gelenkflüssigkeit nicht automatisch um das Gelenk gespült. Erst durch Bewegung wird sie aktiv eingearbeitet.

Deshalb ist es so wichtig, dass Sie sich regelmäßig und gelenkfreundlich bewegen. Wer jedoch schon unter Schmerzen leidet und steife Gelenke hat, neigt oft dazu, das Gelenk zu schonen. Doch das macht alles nur noch schlimmer. Der Knorpel wird schlechter durchblutet und bildet sich langsam zurück.

Was tun gegen Gelenkbeschwerden

1. Wer rastet, der rostet

Langes Sitzen belastet die Gelenke. Wir sitzen fast den halben Tag herum – am Schreibtisch, auf der Couch oder im Auto. Unterbrechen Sie langes Sitzen so oft es geht. Stehen Sie zwischendurch auf, laufen Sie ein Stück, strecken Sie sich ausgiebig und dehnen Sie Ihre Muskeln in alle Richtungen.

2. Einseitige Bewegungsabläufe vermeiden

Einseitig verteilte Belastungen bei der Arbeit oder beim Sport schaden den Gelenken. Auch Beinfehlstellungen wie X- und O-Beine können Gelenkbeschwerden fördern.

3. Leichter durchs Leben gehen

Übergewicht belastet die Gelenke wortwörtlich. Je mehr Körpergewicht auf Knie, Hüfte und Wirbelsäule drückt, desto schneller verschleißen die Gelenke.

4. Regelmäßiger, sanfter Sport

Um fit und beweglich zu bleiben, ist gelenkfreundlicher Sport mit einer moderaten Belastungsintensität und einem gut zu kontrollierenden Bewegungsausmaß ideal: wie zum Beispiel Schwimmen, Wandern, Walken und Radfahren. Wenn Sie mit einem Krafttraining die Muskulatur rund um die Gelenke kräftigen, stabilisieren Sie die Gelenke gezielt. Stretchen Sie Ihre Muskeln zudem regelmäßig.

5. Abrupte Bewegungen vermeiden

Sportarten mit unkontrollierten Bewegungen und starkem Abstoppen sind nicht geeignet - wie zum Beispiel Fußball, Handball oder Badminton. Überlasten Sie Ihre Gelenke nicht, gerade wenn Sie schon Beschwerden haben. Setzen Sie auf moderate Bewegungen. Stimmen Sie sich hierzu auch gern mit Ihrer Ärztin oder einem Physiotherapeuten ab.

6. Fisch essen

Fisch ist reich an Omega-3-Fettsäuren und bietet dem Körper gesundes Fett, um die Gelenke wieder zu „schmieren“.

7. Nahrungsergänzung für die Gelenke

Um Ihre Gelenke, Sehnen, Bänder, Knochen und Knorpel zu unterstützen, liefert „Gelenk Vital mit Glukosamin + Chondroitin + MSM + Hyaluronsäure“ alle wichtigen Bausteine. „VISPURA Glucosamin + Chondroitin + MSM“ versorgt Sie mit dem VITAL-Komplex aus hochwertigem MSM, Chondroitin und Glucosamin, ergänzt durch 100% des Tagesbedarfs an Vitamin C. Vitamin C verbessert die Aufnahme und trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Knochen- und Knorpelfunktion bei.


 

 

Bild: istockphoto.com | dragana991

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